Die Feuerwehr Herdecke wurde zu einem Brand in einem abfallverwertenden Betrieb alarmiert. Einsatzkräfte aus umliegenden Städten wurden hinzugezogen, Bevölkerungswarnung für bestimmte Stadtteile.
Feuerwehr Herdecke im Großeinsatz seit 00:28 Uhr

Herdecke (ost)
Um 00:28 Uhr wurde die Feuerwehr Herdecke zu einem unangenehmen Geruch im Gewerbegebiet Loerfeld gerufen. Nachdem die ersten Feuerwehrleute vor Ort nachgeschaut hatten, stellten sie fest, dass es in einem Betrieb, der Abfälle verwertet, brannte. Daraufhin wurde Stadtalarm für die Feuerwehr Herdecke ausgelöst. Einsatzkräfte aus umliegenden Städten wie Wetter (Ruhr), Witten, Gevelsberg, Hattingen, Dortmund, Hagen, dem THW Wetter/Herdecke, THW Baufachberater Wuppertal, Johanniter Unfallhilfe, Polizei, dem Ordnungsamt Herdecke, den Technischen Betrieben Herdecke, verschiedenen Kreiskomponenten des Ennepe-Ruhr-Kreises und den Dortmunder Netzen wurden hinzugezogen.
Der Brandschutz für das Stadtgebiet Herdecke wird von der Feuerwehr Sprockhövel gewährleistet. Es wird Löschwasser sowohl innerhalb als auch außerhalb der Halle über mehrere Strahlrohre und Wasserwerfer sowie über eine Drehleiter eingesetzt. Die Wasserversorgung ist gesichert. Die Einsatzkräfte tragen schweren Atemschutz.
Die Nierfeldstraße ist für alle Verkehrsteilnehmer und Fußgänger von der Dortmunder Landstraße bis zur Straße In der Erdbrügge gesperrt. Die Loerfeldstraße ist ebenfalls teilweise gesperrt. Die Bevölkerung wurde über die WarnApps Nina Warnapp und KatWarn informiert, Türen und Fenster zu schließen, geschlossen zu halten und Belüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten. Die Warnung gilt für die Stadtteile Schanze, Schraberg, Semberg, Ostende, die Gewerbegebiete Gahlenfeld und Loerfeld sowie den Bereich des Herdecker Bachs.
Die Feuerwehr und das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima des Landes Nordrhein-Westfalen führen Messungen durch. Es ist derzeit nicht absehbar, wie lange der Einsatz dauern wird oder wann er enden wird.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








