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Feuerwehr löscht Brand in leerstehendem Gebäude in Krefeld-Linn

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung in einem Waldstück alarmiert. Der Brand in einem leerstehenden Gebäude konnte zügig gelöscht werden.

Foto: Unsplash

Krefeld (ost)

Krefeld-Linn, 13. Oktober 2026 – Am Dienstagabend um 19:07 Uhr wurde die Feuerwehr Krefeld alarmiert, weil Rauch aus einem Waldstück zwischen Floßstraße und Düsseldorfer Straße gemeldet wurde. Aufmerksame Passanten hatten den Rauch gesehen und den Notruf gewählt.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, bestätigte sich die Meldung. Wegen der abgelegenen Lage und der schwierigen Zugänglichkeit gestaltete sich der Weg zum Brandort zunächst schwierig.

An der Einsatzstelle stellten die Feuerwehrleute fest, dass Abfall in einem leerstehenden Gebäude von etwa sieben mal vier Metern brannte. Der Einsatzleiter schickte ein Team unter schwerem Atemschutz mit einem Löschschlauch zur Brandbekämpfung. Trotz schwieriger Bedingungen gelang es der Feuerwehr, das Feuer schnell zu löschen.

Die insgesamt 33 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Hafenstraße, der Hauptfeuer- und Rettungswache, der Freiwilligen Feuerwehr Gellep-Stratum und des Rettungsdienstes konnten nach etwa anderthalb Stunden zu ihren Standorten zurückkehren.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Polizei führt die Ermittlungen zur bisher unbekannten Brandursache durch.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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