Die Feuerwehr Oberhausen hatte mehrere Einsätze, darunter ein Brand in einem Lkw, einen Verkehrsunfall und einen Gartenlaubenbrand. Insgesamt waren 53 Einsatzkräfte beteiligt.
Feuerwehr Oberhausen im Einsatz

Oberhausen (ost)
Um 9:38 Uhr bemerkte der Fahrer eines Lkw, der mit Papier und Pappe beladen war, Brandgeruch und Rauchentwicklung aus einem Abrollbehälter seines Fahrzeugs. Daraufhin wurde der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2 alarmiert.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, brannte ein Teil der Ladung im Inneren des Abrollbehälters. Um alle Glutnester zu erreichen und zu löschen, musste die Ladung abgekippt und aufwendig auseinandergezogen werden. Das Feuer wurde erfolgreich gelöscht. Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar.
Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte etwa 60 Minuten im Einsatz.
Nur kurze Zeit nach Beendigung dieses Einsatzes meldeten mehrere Anrufer einen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 3 in Richtung Köln. In den Unfall waren insgesamt drei Fahrzeuge verwickelt.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und unterstützte die medizinische Versorgung der Unfallbeteiligten. Drei Personen wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Bei diesem Einsatz waren 20 Einsatzkräfte etwa 50 Minuten im Einsatz.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag meldeten Anrufer gegen 4:45 Uhr einen unklaren Feuerschein in der Straße An St. Jakobus in Oberhausen-Klosterhardt.
Als die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 2 eintrafen, stand eine Gartenlaube in Vollbrand. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Strahlrohre eingesetzt. Anschließend wurde der betroffene Bereich auf Glutnester kontrolliert.
Die Feuerwehr Oberhausen war bei diesem Einsatz mit 17 Einsatzkräften etwa zwei Stunden im Einsatz.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmachte. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen, also 0,59%, verhältnismäßig selten. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% entspricht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








