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Feuerwehr Paderborn, Drei Einsätze in kurzer Zeit am gestrigen Nachmittag

Die Feuerwehr Paderborn wurde zu drei Einsätzen alarmiert: Auffahrunfall, Zimmerbrand und weiterer Auffahrunfall mit Verletzten und Brandschutzmaßnahmen.

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Foto: Presseportal.de

Paderborn (ost)

(sg) Am Donnerstagnachmittag, dem 20.08.2026, wurde die Feuerwehr Paderborn innerhalb kurzer Zeit zu drei Einsätzen gerufen.

Um 16:13 Uhr ging der erste Notruf ein. Auf der Barkhauser Straße stadtauswärts, kurz vor dem Kreisverkehr Oberes Feld, ereignete sich im Feierabendverkehr ein Auffahrunfall, an dem drei PKW beteiligt waren.

Vier Insassen wurden vom Rettungsdienst behandelt. Eine verletzte Person musste zur weiteren Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden.

Die Feuerwehr übernahm den Brandschutz, kümmerte sich um das Batteriemanagement und beseitigte auslaufende Betriebsstoffe.

Nach etwa 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst die Einsatzstelle verlassen. Die Barkhauser Straße war während dieser Zeit vollständig von der Polizei gesperrt.

Beteiligt waren zwei Rettungswagen, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Paderborn sowie das Notarzteinsatzfahrzeug aus Hövelhof.

Um 17:20 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn zu einem gemeldeten Zimmerbrand am Tegelweg gerufen.

Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Wohnung im ersten Stock vollständig verraucht war. Alle Personen im Gebäude hatten es bereits verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf.

Die Feuerwehr- und Rettungswache Nord ging mit einem Angriffstrupp unter Atemschutz und einem Strahlrohr in die verrauchte Wohnung vor, um den Brand zu löschen. Die Ursache des Rauchs war angebranntes Essen auf dem Herd. Das Brandgut wurde entfernt und die Wohnung gelüftet. Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt.

Weitere Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Süd sowie des ehrenamtlichen Löschzugs Stadtheide waren zur Unterstützung vor Ort. Zusätzlich waren drei Rettungsdienstfahrzeuge im Einsatz.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Wohnung an die zuständige Immobilienverwaltung übergeben.

Während des Brandeinsatzes am Tegelweg erreichte die Feuerwehr Paderborn um 17:38 Uhr einen weiteren Notruf: Auf der Münsterstraße stadtauswärts im Bereich der Autobahnauffahrt zur A33 kam es ebenfalls zu einem Auffahrunfall im Feierabendverkehr, bei dem zwei PKW kollidierten. Ein Fahrzeug war mit einer Person besetzt, das andere mit einer fünfköpfigen Familie.

Die sechs Insassen wurden vom Rettungsdienst versorgt. Drei Verletzte mussten in Paderborner Krankenhäuser gebracht werden. Die Feuerwehr kümmerte sich um den Brandschutz, das Batteriemanagement und die auslaufenden Betriebsstoffe.

Nach etwa 35 Minuten konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Münsterstraße war während der Maßnahmen zeitweise von der Polizei vollständig gesperrt.

Beteiligt waren zwei Rettungswagen, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Paderborn.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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