Die Feuerwehr Paderborn musste in den letzten 24 Stunden zu 17 Einsätzen ausrücken, darunter Tierrettungen, Brandeinsätze und technische Hilfeleistungen.
Feuerwehr Paderborn mehrfach gefordert

Paderborn (ost)
Paderborn, 15. August 2026 – In den letzten 24 Stunden musste die Feuerwehr Paderborn bei vielen Einsätzen im gesamten Stadtgebiet aktiv werden. Insgesamt gab es 17 Einsätze, bei denen die Einsatzkräfte gefordert waren. Die Bandbreite der Einsätze reichte von der Rettung von Tieren über verschiedene Brände bis hin zu technischer Hilfe.
Die Einsatzkräfte wurden fünfmal zu Tieren in Not gerufen. Darüber hinaus mussten acht Brände gelöscht werden. Die Brände reichten von kleinen Bränden, wie einer brennenden Mülltonne, bis hin zu einem brennenden Lastkraftwagen. Die Feuerwehr konnte die Brände unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Bei vier technischen Hilfeleistungseinsätzen mussten unter anderem eine Person hinter einer verschlossenen Tür und ein Kind, dessen Fuß in einem Gitter steckte, gerettet werden. Außerdem wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person gerufen. Zum Glück stellte sich vor Ort heraus, dass die Lage nicht so schlimm war wie gemeldet. Der Alarm wurde durch einen ausgelösten E-Call eines Mobiltelefons verursacht. Es gab auch einen Einsatz wegen einer Ölspur.
Neben den Einsätzen im Stadtgebiet half die Feuerwehr Paderborn auch bei der Bekämpfung eines Waldbrands in Helmighausen. Am Morgen wurde ein Tanklöschfahrzeug zur Unterstützung der örtlichen Kräfte dorthin geschickt. Am frühen Nachmittag folgten zwei weitere Löschfahrzeuge der Feuerwehr Paderborn, um vor Ort zu helfen. Die Fahrzeuge blieben bis spät in die Nacht im Einsatz und kehrten dann nach Paderborn zurück.
Auch der Rettungsdienst der Feuerwehr Paderborn war in den letzten 24 Stunden stark gefordert. Die Einsatzkräfte mussten zu insgesamt 50 Notfällen ausrücken. Außerdem wurden 31 Krankentransporte durchgeführt.
Die Ereignisse der letzten 24 Stunden zeigen erneut die Vielfalt der Aufgaben der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Paderborn. Neben den verschiedenen Einsätzen im eigenen Stadtgebiet leisten die Einsatzkräfte auch bei besonderen Vorfällen überörtliche Unterstützung. Dabei sind sowohl die hauptamtlichen als auch die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Paderborn gefragt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle, was 8,68% aller Unfälle ausmacht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 17.437 Unfälle, was 2,74% entspricht, und auf Autobahnen ereigneten sich 6.889 Unfälle, was 1,08% aller Unfälle ausmacht. Im Jahr 2023 gab es insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








