Die Feuerwehr Schwelm hatte einen unruhigen Nachmittag mit mehreren Einsätzen, darunter Autounfälle und einen Papiercontainerbrand.
Feuerwehr Schwelm im Einsatz

Schwelm (ost)
Um 14:45 Uhr erhielt die Feuerwehr Schwelm einen Einsatz auf der Autobahn A1 in Richtung Bremen, kurz hinter der Anschlussstelle Langerfeld.
An der Einsatzstelle wurden zwei Autos entdeckt, die in einen Unfall verwickelt waren. Diese standen auf der mittleren Spur und auf dem Standstreifen.
Zum Glück hatten alle fünf Insassen die Fahrzeuge bereits verlassen und erklärten dem Rettungsdienst, dass sie unverletzt seien.
Der Brandschutz wurde vor Ort sichergestellt und die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen der Autobahnpolizei gegen den Verkehr abgesichert.
Die Einsatzkräfte vom Löschzug Stadt, der hauptamtlichen Besatzung und dem Einsatzführungsdienst waren im Einsatz. Die Feuerwehr Schwelm war mit 13 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort. Weitere Kräfte sorgten für den Grundschutz. Der Einsatz konnte um 16:00 Uhr beendet werden.
Um 15:53 Uhr wurde die Feuerwehr Schwelm zu einem Brand in einem Papiercontainer in der Untermauerstraße gerufen. Die hauptamtlichen Kräfte rückten mit einem Tanklöschfahrzeug aus. Vor Ort wurde ein brennender Mülleimer geöffnet und mit etwa 100 Litern gelöscht. Der Einsatz endete um 16:30 Uhr.
Um 16:31 Uhr wurde die Feuerwehr Schwelm erneut auf die Autobahn gerufen. Es hatte angeblich einen Unfall zwischen einem PKW und einem LKW zwischen dem Kreuz Wuppertal Nord und der Anschlussstelle Gevelsberg gegeben.
An der Einsatzstelle wurden drei beteiligte Autos und ein LKW auf der mittleren und rechten Fahrspur gefunden. Die beteiligten Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht. Eine Person lehnte den Transport ab, die anderen waren unverletzt.
Auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen, der Brandschutz wurde sichergestellt und die Einsatzstelle wurde gegen den Verkehr abgesichert.
Die Feuerwehr Schwelm war mit 17 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Neben der hauptamtlichen Wache wurden auch die Löschzüge Stadt und Linderhausen alarmiert. Der Einsatz wurde um 18:00 Uhr beendet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








