Die Feuerwehr Wetter war in der Nacht und am Montag in mehreren Einsätzen aktiv, darunter das Öffnen einer Wohnungstür durch einen ausgelösten Rauchmelder und die Unterstützung des Rettungsdienstes.
Feuerwehr Wetter im Einsatz

Wetter (Ruhr) (ost)
Die Feuerwehr Volmarstein wurde in der Nacht zum Montag um 03:29 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Heilkenstraße gerufen. Ein Anwohner wurde durch den ausgelösten Rauchmelder geweckt und informierte die Einsatzkräfte, da niemand die Tür öffnete. Die Feuerwehr öffnete die Wohnungstür mit speziellem Werkzeug und überprüfte die Wohnung. Es konnte kein Auslösegrund festgestellt werden, daher wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Der Einsatz dauerte etwa 60 Minuten.
Der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am Morgen um 07:42 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Köhlerwaldstraße gerufen. Die Besatzung eines Rettungswagens benötigte Hilfe beim schonenden Transport einer Person zum Fahrzeug. Die Tragehilfe wurde durchgeführt, und der Einsatz dauerte 55 Minuten.
Der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde um 13:05 Uhr erneut alarmiert. Diesmal ging es um einen Hilfeleistungseinsatz in der Bahnhofstraße. Ein Lkw hatte aufgrund nicht gesicherter Ladung altes Frittierfett verloren, das sich auf der Bahnhofstraße und angrenzenden Straßen verteilte. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich ab. Eine Fachfirma wurde mit der Reinigung beauftragt. Während der Reinigung kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen. Der Feuerwehreinsatz dauerte gut zwei Stunden.
Um 16:52 Uhr wurde die Feuerwehr Grundschöttel ebenfalls zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Hünnebecker Straße gerufen. Die Besatzung des Rettungswagens benötigte Hilfe beim Transport einer Person zum Fahrzeug. Die Tragehilfe wurde durchgeführt, und der Einsatz dauerte 30 Minuten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








