Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch hatte in der Silvesternacht und am Neujahrsmorgen drei Einsätze. In Goch Stadtmitte gab es einen Böschungsbrand und einen Wohnungsbrand, während in Pfalzdorf eine brennende Mülltonne gelöscht wurde.
Feuerwehreinsätze in Goch und Pfalzdorf

Goch (ost)
Der Übergang ins neue Jahr war für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch arbeitsreich. In der Nacht von Silvester sowie am Morgen des Neujahrs mussten die Einsatzkräfte zu insgesamt drei Brandeinsätzen ausrücken.
Um 00:55 Uhr wurde der erste Einsatz für die Löscheinheit Goch Stadtmitte verzeichnet. Ein Böschungsbrand war auf der Thielenstraße ausgebrochen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und erfolgreich gelöscht werden.
Kaum war dieser Einsatz abgeschlossen, erfolgte um 01:07 Uhr die nächste Alarmierung. Ein Wohnungsbrand wurde auf der Kalkarer Straße, Ecke Thielenstraße, gemeldet. Einsatzleiter Stadtbrandinspektor Stefan Bömler ließ bereits auf dem Weg zusätzliche Kräfte der Löscheinheit Hülm sowie der Löscheinheit Stadtmitte 2 nachalarmieren. Vor Ort stellte sich heraus, dass die in das Gebäude integrierte Toreinfahrt in Flammen stand. Beim Eintreffen der Feuerwehr drohte das Feuer bereits auf eine Wohnung im ersten Obergeschoss überzugreifen.
Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da Belüftungsöffnungen in der Vermauerung der Toreinfahrt das Feuer unbemerkt in der Wandkonstruktion nach oben ausbreiten ließen.
Das betroffene Mehrfamilien-Reihenhaus beherbergt drei Wohnungen. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich zwölf Personen im Gebäude. Ein Bewohner wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und erheblicher Rußablagerungen ist das Gebäude derzeit nicht bewohnbar.
Die Löschmaßnahmen dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Gegen 04:30 Uhr konnten die insgesamt 42 Einsatzkräfte schließlich den Heimweg antreten.
Der dritte Einsatz folgte am Neujahrsmorgen gegen 10:10 Uhr im Ortsteil Pfalzdorf. Auf der Straße „An der Molkerei“ stand eine Mülltonne in Flammen. Anwohner hatten das Feuer bemerkt und größtenteils selbst gelöscht. Die Löscheinheit Pfalzdorf führte Nachlöscharbeiten durch und konnte anschließend wieder einrücken.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








