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Feuerwehreinsätze in Waldniel

Der Löschzug Waldniel hatte einen einsatzreichen Montagmorgen mit einem umgestürzten Baum auf der Nordtangente und einem Elektrofahrzeug-Unfall auf der Autobahn 52.

Foto: Symbolbild Feuerwehr Schwalmtal
Foto: Presseportal.de

Schwalmtal (ost)

Heute Morgen wurde der Feuerwehrtrupp Waldniel um 05:13 Uhr mit dem Einsatzstichwort „TH1 – Sturmschaden“ zur Nordtangente gerufen. Aufgrund des Wetters ragte ein umgestürzter Baum in den Fahrbahnbereich. Die Einsatzkräfte zerkleinerten den Baum und entfernten ihn von der Straße, bevor die Straße wieder freigegeben werden konnte.

Um 07:36 Uhr wurde der Feuerwehrtrupp Waldniel erneut alarmiert, diesmal mit dem Einsatzstichwort „Hilfeleistung nach Verkehrsunfall“ auf der Bundesautobahn 52 in Richtung Roermond.

Ein Elektrofahrzeug war aus bisher ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der Fahrbahn abgekommen und in die Mittelschutzplanke geprallt. Das Fahrzeug kam schließlich in der Mittelleitplanke zum Stillstand.

Die verletzte Person war bereits außerhalb des Fahrzeugs, als die Einsatzkräfte eintrafen. Eine technische Rettung war nicht erforderlich. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Person in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr sorgte für den Brandschutz und sicherte das Elektrofahrzeug mit einem Emergency Plug. In Absprache mit der Autobahnpolizei wurde die linke Fahrspur in Richtung Düsseldorf im Bereich der Einsatzstelle für die Dauer der Maßnahmen gesperrt.

Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei. Der Einsatz auf der Autobahn dauerte etwa zweieinhalb Stunden.

Schwalmtal, 30. März 2026

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 556.792, sind übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11.172 und Leichtverletzte auf 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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