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Feuerwehreinsatz nach Rauchentwicklung in Schwalmtal-Hagen

Der Löschzug Amern wurde zu einer Rauchentwicklung alarmiert, die durch Abflämmarbeiten verursacht wurde. Die Feuerwehr löschte das Feuer und warnte vor Trockenheit und Brandgefahr.

Foto: Symbolbild Feuerwehr
Foto: Presseportal.de

Schwalmtal (ost)

Am Montag um 12:05 Uhr wurde der Löschzug Amern der Feuerwehr Schwalmtal zu einer unklaren Rauchentwicklung im Ortsteil Hagen alarmiert.

Schon während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Diese war so stark, dass auch das Waldbrand-Früherkennungssystem „Fire Watch“ des Kreises Kleve Alarm schlug.

Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es bei Abflämmarbeiten zu einer unkontrollierten Ausbreitung des Feuers gekommen war.

Der Besitzer hatte das Feuer bereits größtenteils gelöscht, bevor die Feuerwehr eintraf, indem er einen Gartenschlauch benutzte, der sich vor Ort befand.

Die Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch und überprüften den betroffenen Bereich anschließend mit einer Wärmebildkamera, um sicherzustellen, dass keine Glutnester mehr vorhanden waren.

Nach etwa anderthalb Stunden konnte der Einsatz abgeschlossen werden.

Die Feuerwehr Schwalmtal warnt davor, dass aufgrund der aktuellen Trockenheit bereits kleinste Zündquellen ausreichen können, um Brände in der Vegetation oder auf Flächen auszulösen.

Sogar geringe Zündquellen können ausreichen, um trockenes Gras oder Unterholz in Brand zu setzen.

Bei Arbeiten mit Feuer oder Hitzeentwicklung ist daher besondere Vorsicht geboten.

Insbesondere bei trockener Witterung sollten Abflämmarbeiten mit äußerster Vorsicht durchgeführt werden.

Schwalmtal, 03. August 2026

Quelle: Presseportal

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