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Feuerwehreinsatz wegen angebranntem Essen

Eine aufmerksame Nachbarin alarmierte die Feuerwehr, nachdem Rauchmelder in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ausgelöst wurden. Der Mieter blieb unverletzt und konnte nach dem Einsatz zurück in seine Wohnung.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Rheindahlen, 24.06.2026, 12:20 Uhr, Mörserhof (ost)

Während des Mittags bemerkte eine aufmerksame Nachbarin in der Mörserhofstraße ausgelöste Rauchmelder und Brandgeruch in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Nachdem niemand auf Klopfen und Klingeln reagierte, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Bewohner der betroffenen Wohnung bereits im Hauseingang. Die Tür zu seiner Wohnung war offen und es drang leichter Rauch heraus. Angebranntes Essen hatte die Rauchmelder ausgelöst. Der Mieter hatte den Herd bereits ausgeschaltet und das Essen entfernt. Das Rettungsdienstpersonal überprüfte ihn vorsorglich auf Rauchgasvergiftung, aber er blieb unverletzt und konnte nach dem Einsatz zurück in seine Wohnung. Die Feuerwehrkräfte lüfteten die Wohnung noch mit einem Hochleistungslüfter.

An dem Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), die Einheit Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandrat Roemgens

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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