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Flensburg: Führerschein nach 17 Tagen weg

Ein 20-jähriger Fahrer wurde auf der A40 mit 58 Km/h zu schnell erwischt. Sein Führerschein wird eingezogen und er muss mit Konsequenzen in der Probezeit rechnen.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0098

Schon am Donnerstagnachmittag (29. Januar 2026, 13:55 Uhr) bemerkte ein ziviles Geschwindigkeitsmessfahrzeug auf der A40, zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund-West und der Anschlussstelle Dortmund-Barop, ein schnell fahrendes Auto der Marke Daimler-Benz.

Trotz der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf diesem Abschnitt der Autobahn konnten die Polizeibeamten schließlich eine Überschreitung von 58 km/h mit einem geeichten Tacho feststellen und gerichtsverwertbar auf Video beweisen.

Als der 20-jährige Fahrer schließlich gestoppt und kontrolliert wurde, waren die Beamten erstaunt. Er hatte den Führerschein erst seit 17 Tagen und war an diesem Tag mit dem Fahrzeug seiner Mutter unterwegs.

Seine Fahrt wird teuer zu stehen kommen, denn neben dem Bußgeld und den Punkten in Flensburg wird in der Probezeit in der Regel ein Aufbauseminar fällig. Zudem verlängert sich die Probezeit um bis zu vier Jahre.

Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit und zur Verhütung von Verkehrsunfällen finden Sie hier:

https://dortmund.polizei.nrw/verkehr-in-dortmund-und-luenen

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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