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Flensburg: Polizei stoppt Fahrer unter Alkoholeinfluss

Polizisten haben einen 18-jährigen Mann gestoppt, der alkoholisiert mit einem Beifahrer und einem Smartphone auf einem E-Scooter unterwegs war. Don’t drink and drive – Alkohol im Straßenverkehr kann zu gefährlichen Situationen führen.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Am frühen Donnerstagmorgen (09.04., 01:20 Uhr) stoppten Polizisten einen 18-jährigen Mann, der alkoholisiert mit einem Beifahrer und einem Smartphone auf einem E-Scooter entgegen der erlaubten Fahrtrichtung unterwegs war. Die Streifenwagenbesatzung bemerkte das Duo, als es den Gehweg der Schorlemerstraße in entgegengesetzter Richtung mit einem E-Scooter befuhr. Der Beifahrer hielt dabei ein Smartphone vor den Augen des 18-jährigen Fahrers. Während einer Verkehrskontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Fahrer vor der Fahrt Alkohol konsumiert hatte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab knapp 1,2 Promille. Der Fahrer aus Geseke wird nun mit einer Strafanzeige konfrontiert.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei erneut: Don’t drink and drive. Alkohol am Steuer kann sowohl für den Fahrer als auch für Unbeteiligte zu gefährlichen Situationen führen. Da es sich um ein Kraftfahrzeug handelt, gelten für E-Scooter dieselben Grenzwerte und Bestimmungen wie für Pkw. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen wie Geldbußen und Punkte in Flensburg.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wobei 63.352 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56.367, wobei 49.610 männliche Verdächtige und 6.757 weibliche Verdächtige waren. Es gab auch 16.655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 57.879 Verdächtige, darunter 51.099 Männer und 6.780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 18.722. Trotz des Anstiegs liegt Nordrhein-Westfalen immer noch unter der Region mit den meisten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 73.917 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24