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Flughafen Düsseldorf, Bundespolizei ermittelt gegen Reisenden

Ein 59-jähriger Spanier löste einen Sicherheitsalarm aus, indem er fälschlicherweise angab, eine Bombe in seiner Tasche zu haben. Das Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens wurde eingeleitet.

Foto: unsplash

Düsseldorf (ost)

Am Donnerstagmorgen (03.09.2026) spielte ein spanischer Passagier am Flughafen Düsseldorf, der auf dem Weg nach Barcelona/Spanien war, einen unklugen Streich.

Während der Sicherheitskontrolle behauptete er gegenüber den Sicherheitsbeamten vor Ort, dass sich in seiner Tasche eine Bombe befinden würde.

Das Gepäck des 59-jährigen Mannes wurde dann von der Bundespolizei gründlich durchsucht. Es wurden keine gefährlichen Gegenstände gefunden, so dass keine Bedrohung für die Flugsicherheit bestand. Der Passagier erklärte den Beamten, dass es sich bei seiner Aussage nur um einen Scherz gehandelt habe.

Der Scherz hatte jedoch Konsequenzen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den Mann aus dem Niederrhein ein und übergab den Fall an das zuständige PP Düsseldorf. Außerdem wurde dem Passagier die Mitnahme durch die Fluggesellschaft verweigert.

Quelle: Presseportal

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