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Frechen: Zeugensuche nach Einbruch in Trauerhalle

Täter geflüchtet. Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach Unbekanntem, der am Dienstagabend in Frechen eingebrochen sein soll.

Foto: Depositphotos

Rhein-Erft-Kreis (ost)

Verdächtiger auf der Flucht

Derzeit sucht die Polizei im Rhein-Erft-Kreis nach einer unbekannten Person, die am Dienstagabend (28. Juli) angeblich in eine Trauerhalle in Frechen eingebrochen ist. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 22 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

Nach ersten Erkenntnissen soll der Täter gegen 22.20 Uhr in die Halle in der Othmarstraße eingedrungen sein. Die alarmierten Polizeibeamten entdeckten eine eingeschlagene Glastür und umstellten das Gebäude. Ein Polizist unterstützte mit seinem Diensthund bei der Suche im Bereich.

Die Beamten befragten Zeugen und erstatteten eine Strafanzeige. Ob der Einbrecher Beute gemacht hat, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen überprüft. Kriminalbeamte sicherten Spuren am Tatort. (sc)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023 stieg. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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