Polizei nimmt 37-jährigen Deutschen fest, der in Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in Frimmersdorf eingedrungen ist.
Frimmersdorf: Einbrecher gefasst in Keller

Grevenbroich (ost)
Dank der Aufmerksamkeit von Zeugen konnte die Polizei einen vermuteten Einbrecher festnehmen, der in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in der Friedhofstraße in Frimmersdorf eingedrungen war.
Am Mittwoch, dem 1. April, kurz vor Mitternacht, hatten Passanten beobachtet, wie der 37-jährige Deutsche aus Elsdorf Zugang zum Keller erlangte. Kurze Zeit später wurde er dort von der hinzugerufenen Polizei festgenommen.
Bei der Durchsuchung wurden mehrere vermutete Einbruchswerkzeuge sowie vermeintliches Diebesgut, auch aus früheren Straftaten, gefunden. Darüber hinaus führte der einschlägig bekannte Verdächtige verschiedene Rauschmittel, einen Schlagring und ein Tierabwehrspray bei sich.
Der Elsdorfer wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Dort stellte sich heraus, dass der Verdächtige möglicherweise auch für weitere Straftaten im Bereich Grevenbroich verantwortlich sein könnte.
Das Kriminalkommissariat 24 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um weitere Zeugenhinweise, die unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten gemeldeten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von aufgezeichneten Drogenfällen mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








