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Fröndenberg/Ruhr: Fröndenberg – Pkw-Scheibe eingeworfen, Zeugen gesucht

Unbekannte warfen am Dienstag zwischen 12:30 und 13:50 Uhr die Scheibe ein und entwendeten eine Handtasche samt Bargeld, Buch und Tablet.

Foto: unsplash

Fröndenberg (ost)

Am Dienstag (21.04.2026) wurde die Scheibe eines Autos, das auf einem Friedhof am Strickherdicker Weg in Fröndenberg geparkt war, von Unbekannten eingeschlagen.

Zwischen 12:30 Uhr und 13:50 Uhr warfen sie mit einem Stein die Scheibe ein und stahlen eine Handtasche mit Bargeld, einem Buch und einem Tablet.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Unna zu melden: 02303 921 3120, 02303 921 0 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.

Hier sind einige einfache, aber effektive Tipps, um potenzielle Diebe abzuschrecken und Ihr Fahrzeug vor Diebstahl zu schützen:

Fahrzeuge sind keine Safes – entfernen Sie alle Wertsachen aus dem Auto: Nehmen Sie Taschen, Rucksäcke, Laptops, Handys und andere Wertgegenstände immer mit, auch wenn Sie nur kurz weg sind. Lassen Sie keine Ausweise oder Fahrzeugpapiere im Wagen.

Immer Fenster und Türen verschließen: Selbst bei kurzen Stopps sollten Sie darauf achten, dass alle Fenster und Türen ordnungsgemäß geschlossen sind. Ein offenes Fenster ist eine Einladung für Diebe!

Wählen Sie gut beleuchtete und belebte Parkplätze: Suchen Sie nach Parkmöglichkeiten in gut einsehbaren Bereichen.

Entfernen Sie Navi-Halterungen: Auch Saugnapf-Halterungen für Navis und Handys an der Windschutzscheibe signalisieren Dieben, dass sich möglicherweise ein elektronisches Gerät im Auto befindet.

Tragen Sie dazu bei, Diebstahl zu verhindern – melden Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Polizei!

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 6623 auf 7062, wobei 4726 männliche Verdächtige und 2336 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 2072 im Jahr 2022 und 2159 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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