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Fröndenberg/Ruhr: Verkehrsunfall in Fröndenberg

Die Polizei sucht den Autofahrer und den Feuerwehrmann, die an einem Zusammenstoß beteiligt waren. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Foto: Depositphotos

Fröndenberg (ost)

Nach einem Verkehrsunfall am Montag (17.08.2026) in Fröndenberg sucht die Polizei einen beteiligten Autofahrer sowie einen Feuerwehrmann, der den Vorfall beobachtet haben soll. Um 10:30 Uhr fuhr ein unbekannter Fahrer mit einem roten Kleinwagen auf der Mendener Straße von Fröndenberg in Richtung Menden. An der Kreuzung Mendener Straße/Ruhrstraße bog er links in die Ruhrstraße ab. Gleichzeitig wollte ein 74-jähriger Fröndenberger mit seinem Auto von der Ruhrstraße nach links auf die Mendener Straße in Richtung Menden abbiegen und es kam zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge. Nach dem Unfall trafen sich beide Beteiligten auf einem nahegelegenen Parkplatz, um den Schaden zu regeln. Der Fahrer des roten Kleinwagens war jedoch nicht mehr da, als sie gemeinsam zur Bank gehen wollten. Daraufhin informierte der Fröndenberger die Polizei.

Nach bisherigen Informationen soll ein zufällig vorbeifahrender Feuerwehrmann an der Unfallstelle Fotos des unbekannten Fahrers gemacht haben.

Die Polizei bittet den Fahrer des roten Kleinwagens und den unbekannten Feuerwehrmann, sich zu melden. Zeugen, die Informationen zum Unfall oder dem beteiligten Fahrzeug haben, werden ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Schwerte unter 02304 921-3320 oder 02303 921-0 oder per E-Mail poststelle.unna@polizei.nrw.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. 55.296 Unfälle ereigneten sich innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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