Die Kripo in Goch ermittelt nach zwei Garageneinbrüchen, bei denen Werkzeuge und Angelzubehör gestohlen wurden. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu geben.
Garageneinbrüche in Goch: Kripo ermittelt

Goch (ost)
Während des Zeitraums von Mittwoch (19. August 2026), 19:00 Uhr bis Donnerstag (20. August 2026), 07:30 Uhr wurden der Polizei in Goch zwei Einbrüche in Garagen gemeldet.
Am Jurgensstraße wurde ein Fenster eines Garagentors beschädigt, um Zugang zu einem Firmengebäude zu erhalten. Zwischen Mittwoch (19. August 2026), 19:00 Uhr und Donnerstag (20. August 2026), 05:45 Uhr wurden verschiedene Werkzeuge aus dem Gebäude gestohlen (eine genaue Liste der Werkzeuge ist derzeit nicht verfügbar).
An der Voßheider Straße wurde die Tür einer Garage aufgebrochen. Der oder die Täter entwendeten Angelzubehör und Werkzeuge (einschließlich einer Heckenschere) und verließen dann den Tatort.
Es wird untersucht, ob die beiden Vorfälle miteinander in Verbindung stehen. Die Kripo Goch bittet um Zeugenhinweise unter 02823 1080. (pp)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 2022 auf 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen lag im Jahr 2022 bei 2.789, wobei 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Verdächtigen auf 3.069, wobei 2.614 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbruchsfällen im Jahr 2023 – 27.061 Fälle in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass die Einbruchsraten in dieser Region besonders hoch sind.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








