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Gefährliche Körperverletzung in Reken

Ein 54-Jähriger griff wahllos eine Gruppe an, schlug zwei Männer und verletzte einen 20-Jährigen mit einem Hammer.

Foto: Depositphotos

Reken (ost)

Ort des Verbrechens: Reken, Buchenstraße;

Zeitpunkt des Verbrechens: 12.04.2026, 17.30 Uhr;

Am Sonntagabend ereignete sich in Reken eine gefährliche Körperverletzung durch einen 54-Jährigen. Gegen 17.30 Uhr wurden mehrere Polizeiwagen zur Buchenstraße gerufen. Dort soll es zu einer physischen Auseinandersetzung gekommen sein. Als die Beamten ankamen, war der Verdächtige bereits geflohen. Laut mehrerer Zeugen hatte er zuvor scheinbar grundlos eine Gruppe junger Erwachsener angegriffen. Zwei jungen Männern schlug er ins Gesicht. Danach traf er einen 20-Jährigen mit einem Hammer am Kopf. Zum Glück wurde dieser nur leicht verletzt. Während der Tat trug der Mann eine schwarze Sturmhaube. Bei der sofortigen Fahndung trafen die Beamten den Verdächtigen vor seinem Wohnort an und nahmen ihn vorläufig fest. Die Hintergründe der Tat sind bisher unklar. Die Ermittlungen dauern an. (jh)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen jedoch nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, wo insgesamt 470 Fälle verzeichnet wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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