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Gefahrguteinsatz an der Autobahnabfahrt A43 in Recklinghausen-Süd

Die Feuerwehr Recklinghausen wurde zu einem Gefahrguteinsatz an der A43 alarmiert. Eine unbekannte Flüssigkeit wurde als schwache Säure eingestuft und sicher entsorgt.

Gefahrguteinsatz RE_Sued
Foto: Presseportal.de

Recklinghausen (ost)

Am Montag, den 7. September 2026, erhielt die Feuerwehr Recklinghausen um 18:41 Uhr einen Alarm für einen Gefahrguteinsatz an der Autobahnabfahrt der Autobahn 43 an der Theodor-Körner-Straße im Stadtteil Süd.

Als die Einsatzkräfte ankamen, befand sich eine unbekannte Flüssigkeit auf einer Fläche von etwa acht mal zwei Metern auf der Fahrbahn der Abfahrt. Laut der Polizei begann die Spur auf der Autobahn und erstreckte sich bis nach Herne. Die Polizei sperrte die Abfahrt für den Verkehr.

Nach der Erkundung und Konsultation des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS) der chemischen Industrie wurde die Substanz als schwache Säure identifiziert. Aufgrund der geringen Menge brachte die Feuerwehr spezielles Säurebindemittel auf. Das Gemisch wurde von einer Kehrmaschine aufgenommen und von einem Fachunternehmen entsorgt.

Es gab keine Verletzten. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.

Der Einsatz endete um 21:31 Uhr.

An der Operation waren der professionelle Löschzug der Feuer- und Rettungswache, der freiwillige Löschzug Süd und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen beteiligt. Der freiwillige Löschzug Altstadt sicherte während des Einsatzes den Grundschutz für das Stadtgebiet.

Die Feuerwehr verweist bezüglich der Ursache des Stoffaustritts auf die Ermittlungen der Polizei.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Von den Unfällen fanden 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (ohne Autobahnen) (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%) statt. Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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