Am Montagmorgen fanden zahlreiche Beförderungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Bergheim statt. Neue Brandmeisteranwärter wurden vereidigt und ein neuer Lehrgang startet bald.
Geilenkirchen: Beförderungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Bergheim

Bergheim (ost)
Bergheim – Am Montagmorgen trafen sich etliche Feuerwehrleute am Feuerwehrgerätehaus in Bergheim-Glesch. Grund war diesmal aber kein Einsatz, sondern zahlreiche Beförderungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Bergheim.
So wurden die Absolventen des B1-Lehrgangs 2024 zu Brandmeistern ernannt. Dazu waren auch die Leiter der Feuerwehren aus Brühl, Wesseling, der NATO Air Base Geilenkirchen sowie der Werkfeuerwehren Thyssenkrupp Rasselstein und LyondellBasell nach Bergheim angereist. Sie alle hatten ihre Auszubildenden in die Hände der Feuerwehr Bergheim gegeben, die mit ihrem erfahrenen Ausbilderteam in den vergangenen 18 Monaten die jungen Nachwuchskräfte ausbildete. Das Ausbilderteam rund um Ausbildungsleiter Thomas Junggeburth verabschiedete sich anschließend von den 17 frisch ernannten Brandmeistern.
Darüber hinaus wurden sechs neue Brandmeisteranwärter der Kreisstadt Bergheim, die am 01.04. ihre Ausbildung beginnen, zu Beamten auf Widerruf ernannt und entsprechend vereidigt. Zudem erhielten mehrere Kollegen der hauptamtlichen Wache ihre Beförderung zum Oberbrandmeister, ein Kollege wurde zum Brandoberinspektor befördert. Die Ernennungen und Beförderungen wurden durch den Ersten Beigeordneten Wolfgang Berger von der Kreisstadt Bergheim stellvertretend für Bürgermeister Volker Mießeler vorgenommen.
Am Donnerstag startet dann der nächste Lehrgang zum Brandmeister bei der Feuerwehr Bergheim mit insgesamt 16 Teilnehmern, sechs davon aus Bergheim. Parallel dazu läuft weiterhin der im Oktober 2025 gestartete Lehrgang. Durch die stetige Ausbildung werden die Anforderungen des Brandschutzbedarfsplans fortwährend gedeckt und personelle Abgänge durch Pensionierungen und Versetzungen kompensiert. „Der Markt für berufliche Feuerwehrleute ist leergefegt. Nur eine stetige Ausbildung sichert unseren Stellenplan“, sagt Thomas Junggeburth von der Feuerwehr Bergheim.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








