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Geilenkirchen: E-Scooter-Fahrer stürzt bei Ausweichmanöver

Ein E-Scooter-Fahrer stürzte im Einmündungsbereich Heinsberger Straße / Martin-Heyden-Straße und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Polizei sucht Zeugen und den Fahrer/die Fahrerin des silbernen Autos mit ukrainischem Kennzeichen.

Foto: Depositphotos

Geilenkirchen (ost)

Am Montagmorgen (28. September) hatte ein Fahrer eines E-Scooters einen Unfall an der Kreuzung Heinsberger Straße / Martin-Heyden-Straße und erlitt dabei leichte Verletzungen. Der 37-jährige Mann war um etwa 10 Uhr mit seinem Elektrokleinstfahrzeug auf dem Radweg der Heinsberger Straße in Richtung Innenstadt unterwegs und wollte die Kreuzung zur Martin-Heyden-Straße überqueren. Zur gleichen Zeit näherte sich ihm ein Auto aus entgegengesetzter Richtung, das nach rechts in die Martin-Heyden-Straße abbiegen wollte. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der Geilenkirchener laut seiner Aussage dem Auto ausweichen und stürzte dabei, wobei er sich leicht verletzte. Das Auto soll silberfarben gewesen sein und ein ukrainisches Kennzeichen gehabt haben. Der Fahrer oder die Fahrerin wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei auch andere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. Zuständig ist das Verkehrskommissariat der Polizei in Geilenkirchen, Telefon 02452 920 0. Hinweise können auch über die Internetseite der Polizei Heinsberg oder den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis gegeben werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. In innerörtlichen Gebieten wurden 55.296 Unfälle verzeichnet, was 8,68% aller Unfälle entspricht. Außerhalb von Ortschaften (ohne Autobahnen) gab es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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