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Geilenkirchen: Internetbetrug

Eine Frau aus Geilenkirchen wurde Opfer eines Hackerangriffs nachdem sie eine bestimmte Nummer kontaktierte und ihre Zugangsdaten preisgab. Ein hoher dreistelliger Betrag wurde von ihrem Konto abgebucht.

Foto: unsplash

Geilenkirchen (ost)

Am 12. August (Mittwoch) hat eine Dame aus Geilenkirchen eine Website besucht, als ihr Bildschirm plötzlich schwarz wurde und eine Meldung erschien, dass sie eine spezifische Nummer anrufen solle. Nach dem Gespräch wurde ihr mitgeteilt, dass ihr Computer Opfer eines Hackerangriffs geworden sei und sie wurde in ein Telefongespräch verwickelt, währenddessen sie ihre Zugangsdaten für das Onlinebanking preisgab. Nach dem Telefonat stellte sie fest, dass ein beträchtlicher dreistelliger Betrag von ihrem Konto abgebucht worden war. Daraufhin erstattete sie Anzeige.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der gemeldeten Fälle von 29667 im Jahr 2022 auf 21181 im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 gemeldeten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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