Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Geldautomatensprengung in Bestwig

Unbekannte Täter sprengten einen Geldautomaten einer Sparkassen-Filiale in Bestwig. Polizei sucht dringend nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0455

Früh am Montagmorgen (08.06.) haben Unbekannte einen Geldautomaten in einer Sparkassen-Filiale in Bestwig gesprengt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Nach aktuellen Informationen haben sich mindestens zwei unbekannte Täter gegen 3:45 Uhr Zutritt zu einer Bankfiliale an der Bundesstraße verschafft. Dort haben sie einen Geldautomaten gesprengt und sind dann mit einem dunklen Auto vom Tatort geflohen.

Der Geldautomat und der SB-Bereich wurden stark beschädigt, die genaue Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden. Ob die Täter Beute gemacht haben, wird derzeit ermittelt.

Eine sofortige Fahndung war erfolglos. Die weiteren Untersuchungen wurden von einer speziellen Ermittlungskommission des Polizeipräsidiums Dortmund übernommen.

Zeugen konnten direkt nach der Tat zwei verdächtige Personen vor der Sparkasse identifizieren. Sie wurden wie folgt beschrieben:

1. Person: männlich, normale Statur. Blauer oder schwarzer Kapuzenpulli, schwarze Hose, trug Handschuhe und eine Sturmmaske

2. Person: männlich, trug rote Oberbekleidung (wahrscheinlich Kapuzenpulli) und eine schwarze Hose

Weitere Zeugen, die Informationen zum Tathergang oder zu möglichen Verdächtigen und dem beteiligten Auto haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalwache unter der Telefonnummer 0231/132-7441 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 4478 auf 4726 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2145 auf 2336 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 2072 im Jahr 2022 und 2159 im Jahr 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland registriert, insgesamt 22125.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24