Die Polizei sucht Zeugen für die Sprengung eines Geldautomaten in einem Einkaufszentrum. Täter flüchteten mit hoher Geschwindigkeit, erhebliche Gebäudeschäden wurden festgestellt.
Geldautomatensprengung in Oer-Erkenschwick

Recklinghausen (ost)
Am Mittwochmorgen (30.09., 02:53 Uhr) wurde ein Geldautomat in einem Einkaufszentrum am Berliner Platz in Oer-Erkenschwick gesprengt, wie Täter es getan haben.
Polizei wurde von Zeugen über laute Knallgeräusche und ein flüchtiges Fahrzeug informiert, das sich schnell von der Örtlichkeit entfernte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, sahen sie erhebliche Gebäudeschäden, die offensichtlich durch eine Explosion verursacht wurden. Aufgrund von Ermittlungen bezüglich einer möglichen weiteren Sprengung gab es Verkehrsbeeinträchtigungen bis in die Nachmittagsstunden.
Mehrere Tatverdächtige sollen laut Zeugen in einem Auto über die Ahsener Straße geflohen sein. Die Polizei hat Untersuchungen zum genauen Tathergang, den Verdächtigen und der Beute aufgenommen und bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Berliner Platzes gesehen haben, sich unter der Telefonnummer (0251) 275-0 zu melden.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche, 60 weibliche und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche, 75 weibliche und 310 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland, mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 im Jahr 2022 auf 8126 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 im Jahr 2022 auf 7062 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








