Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Geldern: Auffahrunfall auf der B 9, zwei Personen verletzt

In Geldern kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem eine 25-jährige Fahrerin und eine 48-jährige Frau verletzt wurden.

Foto: unsplash

Geldern (ost)

Am Dienstag (14. Oktober 2026) ereignete sich gegen 07:25 Uhr in Geldern an der Kölner Straße (B 9) ein Auffahrunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Fahrerin eines Seat aus Kerken, 25 Jahre alt, die in Richtung Kevelaer unterwegs war, übersah eine 48-jährige Frau aus Geldern, die etwa 200 Meter hinter der Überführung der Venloer Straße (B 58) ihren Mazda aufgrund eines Baustellenfahrzeugs abbremsen musste. Der Seat fuhr auf den Mazda auf, wobei die Fahrerin leicht und die Frau aus Geldern schwer verletzt wurde. Beide wurden mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Ein Teil der B 9 musste aufgrund des Unfalls vollständig gesperrt werden, später wurde der Verkehr in Richtung Kevelaer nur noch auf die B 58 umgeleitet. (sp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Zahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

nf24