Ein Radfahrer aus Geldern wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, als er von einem Auslieferungsfahrzeug übersehen wurde.
Geldern: Radfahrer lebensgefährlich verletzt

Geldern (ost)
Am Freitag, den 18.09.2026, gegen 15:45 Uhr, ereignete sich auf der Martinistraße in Geldern-Veert ein Verkehrsunfall, bei dem ein 44-jähriger Radfahrer aus Geldern lebensgefährlich verletzt wurde. Ein 44-jähriger Fahrer aus Rheinberg war mit einem Lieferwagen auf der Martinistraße in Richtung Am Kapellenhof unterwegs und übersah am Kreuzungsbereich zum Tombergsweg den Radfahrer, der von rechts kam und Vorfahrt hatte. Der Radfahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb unverletzt. Die Unfallaufnahme wurde von einem Team aus Essen durchgeführt, und auch der Opferschutz der Polizei Kleve war involviert. (S.P.)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








