Polizeibeamte treffen auf mit Machete bewaffneten Mann in Gelsenkirchen. DEIG eingesetzt, um ihn zu überwältigen.
Gelsenkirchen: DEIG-Einsatz gegen bewaffnete Person

Gelsenkirchen (ost)
Am Freitag, den 19.06.2026, um 22:09 Uhr wurden Polizisten während ihrer Streifenfahrt auf der Wickingstraße in Gelsenkirchen von Passanten angesprochen und auf einen Mann hingewiesen, der eine Machete bei sich trug.
Der Mann wurde kurz darauf von den Polizisten gefunden. Es handelte sich um einen 52-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Als die Polizei den Mann antraf, hielt er die Machete in der Hand und schien damit wahllos um sich zu schlagen. Es waren jedoch keine anderen Personen in unmittelbarer Nähe.
Die Beamten forderten den Mann mehrmals auf, die Machete niederzulegen, doch er reagierte nicht und schrie stattdessen herum, während er die Waffe behielt. Es schien, als wäre er in einer psychischen Ausnahmesituation.
Schließlich warf der Mann die Machete auf den Boden, folgte aber nicht den Anweisungen der Beamten. Als er sich plötzlich in Richtung der Machete bewegte, setzten die Beamten ein sogenanntes DEIG – Distanz-Elektroimpulsgerät, umgangssprachlich auch oft Taser genannt, ein. Der Mann konnte daraufhin ohne Widerstand gefesselt werden.
Nach einer medizinischen Behandlung durch Rettungskräfte vor Ort wurde er in ein örtliches Krankenhaus gebracht und aufgrund seines psychischen Zustands in die Obhut von medizinischem Fachpersonal übergeben.
Quelle: Presseportal








