Unbekannte Täter drangen in Räume eines gemeinnützigen Vereins ein und entwendeten Gegenstände. Polizei bittet um Hinweise zur Tatzeit.
Gelsenkirchen: Einbruch in Vereinsräume – Polizei sucht Zeugen

Gelsenkirchen (ost)
Nach einem Einbruch in die Räumlichkeiten eines Wohltätigkeitsvereins in Schalke-Nord bittet die Polizei um Mithilfe von Zeugen. Unbekannte Täter sind zwischen 13 Uhr am Freitag, dem 24. Juli 2026, und 9.20 Uhr am Montag, dem 27. Juli 2026, in die Räumlichkeiten in der Caubstraße eingedrungen. Dort haben sie verschiedene Gegenstände gestohlen.
Wer hat zur fraglichen Zeit etwas Auffälliges in der genannten Gegend beobachtet oder kann Informationen zu möglichen Verdächtigen geben? Hinweise können telefonisch an das zuständige Kriminalkommissariat 21 unter der Nummer 0209 365 8120 oder an die Kriminalwache unter der Nummer 0209 365 8240 weitergegeben werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 380 auf 470 Fälle an. Im Jahr 2022 wurden 357 Fälle gelöst, während es im Jahr 2023 443 gelöste Fälle gab. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671 an, wobei 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022 registriert wurden. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl auf 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle – die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








