Die Polizei untersucht Böllerwürfe in Buer am Dienstagmorgen. Der Verdacht einer Sprengstoffexplosion besteht, Ermittlungen dauern an.
Gelsenkirchen: Ermittlungen nach Böllerwürfen in Buer

Gelsenkirchen (ost)
Wie bereits erwähnt, führt der Polizeiliche Staatsschutz Ermittlungen nach Böllerwürfen in Buer am Dienstagmorgen, 28. Juli 2026 durch. Eine offizielle Pressemitteilung dazu ist hier verfügbar: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/6322487 In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft besteht der Verdacht auf das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion. Am Ort des Geschehens konnten Reste von pyrotechnischen Gegenständen von den Ermittlern gefunden und gesichert werden. Die genaue Art und Herkunft dieser Gegenstände sind derzeit Gegenstand der Untersuchungen. Zudem werden weiterhin drei vermutlich junge Personen für die Tat verantwortlich gemacht, die sich mit E-Scootern vom Tatort entfernt haben sollen und maskiert waren. Die Fahndungsmaßnahmen und Zeugenbefragungen sind noch im Gange.
In Bezug auf eine mögliche Gefährdung der betroffenen Politikerin und ihrer Familie wird fortlaufend die Gefahrenlage auf polizeilicher Ebene bewertet. Es werden weiterhin Zeugen gesucht. Hinweise können telefonisch an die 0209 365 8501 oder an die Kriminalwache unter 0209 365 8240 gemeldet werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








