Ein 37-jähriger Fahrer verursachte einen Unfall in Gelsenkirchen, bei dem ein anderer Fahrer leicht verletzt wurde.
Gelsenkirchen: Frontalzusammenstoß unter Alkoholeinfluss

Gelsenkirchen (ost)
Am Freitag, dem 20.03.2026, um 21:20 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mann aus Gelsenkirchen mit seinem Auto die Bismarckstraße in Richtung Süden entlang. Plötzlich geriet er in den Gegenverkehr und stieß mit dem Auto eines 47-jährigen Gelsenkircheners zusammen, der daraufhin von der Straße abkam und umkippte. Der 47-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Der 37-jährige Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß und unter Alkoholeinfluss stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen.
Der Mann muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Gefährdung des Straßenverkehrs einem Strafverfahren stellen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wobei 63.352 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 56.367, wovon 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 57.879, wovon 51.099 männlich, 6.780 weiblich und 18.722 nicht-deutsch waren. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen mit insgesamt 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








