Am 11.09.2026 wurde ein Raubüberfall verübt, bei dem zwei Täter mit einem Messer Geld forderten. Der Geschädigte konnte entkommen, die Täter sind auf der Flucht.
Gelsenkirchen: Raub mit Messer

Gelsenkirchen (ost)
In den späten Abendstunden des 11.09.2026 ereignete sich ein versuchter Raub, bei dem zwei Räuber dem Opfer ein Messer vorhielten und Geld von ihm verlangten. Zuerst sprachen die beiden das Opfer auf der Marienstraße an und lockten es in ein nahegelegenes Parkhaus. Dort zogen sie plötzlich ein Messer und forderten Geld. Da das Opfer jedoch kein Bargeld dabei hatte, flüchteten die beiden Täter vom Tatort. Die Beschreibung der beiden Täter lautet wie folgt: 1. Räuber: Kurze Haare, südländisches Aussehen, etwa 20 Jahre alt, in Schwarz gekleidet 2. Räuber: Nach hinten gekämmte Haare, südländisches Aussehen, etwa 20 Jahre alt, klein und dick, enges T-Shirt Hinweise zu den beiden Tätern nimmt die Kriminalwache unter 0209/365-8240 entgegen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle von Raubüberfällen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die die höchste Anzahl von Raubüberfällen verzeichneten (12625 Fälle im Jahr 2023), liegt Nordrhein-Westfalen ebenfalls auf einem besorgniserregenden Niveau. Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen 9103 Verdächtige ermittelt, darunter 8213 Männer, 890 Frauen und 4163 nicht-deutsche Verdächtige.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt








