Die Polizei sucht Zeugen für einen Einbruch in eine Kindertagesstätte in Gelsenkirchen-Schalke. Hinweise unter 0209 365 8120 oder 0209 365 8240.
Gelsenkirchen-Schalke: Einbruch in Kindertagesstätte

Gelsenkirchen (ost)
Am Sonntagabend, dem 26. Juli 2026, erhielt die Polizei Gelsenkirchen einen Hinweis auf einen Einbruch in eine Kindertagesstätte in der Leipziger Straße in Gelsenkirchen-Schalke. Bei ihrer Ankunft vor Ort entdeckten die Beamten stark verwüstete Räume mit beschädigten Möbeln. Nach den bisherigen Ermittlungen hatten die Täter über die aufgebrochene Eingangstür Zutritt zum Gebäude erhalten. Sie zerstörten auch persönliche Gegenstände und Spielzeug der Kinder. Ob etwas gestohlen wurde, wird derzeit untersucht.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern geben können. Hinweise werden unter 0209 365 8120 oder 0209 365 8240 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Dabei waren 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 auf 1.451 anstieg. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen im selben Jahr ähnlich hohe Einbruchsraten aufwies.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 verzeichnete Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








