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Gelsenkirchen: Taube in Erle erschossen

Ein Zeuge hörte einen Schuss, sah die Taube fallen. Der Schütze gestand den Einsatz einer Luftpistole.

Foto: unsplash

Gelsenkirchen (ost)

Am Samstagabend, den 6. Juni 2026, gegen 20.30 Uhr, wurde ein Schussgeräusch von einem Garten in der Hertener Straße von einem aufmerksamen Zeugen gehört. Gleichzeitig sah er, wie eine Taube, die tödlich getroffen wurde, vom Dach eines Gartenhauses fiel. Nachdem die Polizeibeamten das verendete Tier untersucht hatten, stellten sie eine Schussverletzung fest. Der Zeuge konnte den Aufenthaltsort des Schützen angeben, woraufhin die Beamten die entsprechende Wohnung aufsuchten. Der 59-jährige Gelsenkirchener wurde mit den Vorwürfen konfrontiert und gab zu, mit einer Luftpistole auf die Taube geschossen zu haben.

Die Polizeibeamten beschlagnahmten die Luftpistole und leiteten ein Strafverfahren wegen Jagdwilderei ein.

Quelle: Presseportal

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