Ein 19-Jähriger ist nach einem Badeunfall in Gelsenkirchen gestorben, nachdem bereits sein Bruder ums Leben kam. Die Polizei warnt vor dem Schwimmen in Kanälen und Flüssen.
Gelsenkirchen: Tödlicher Badeunfall am Rhein-Herne-Kanal

Gelsenkirchen (ost)
Nach einem Schwimmunfall in Gelsenkirchen am 21. Juni 2026 ist am Mittwochabend, 24. Juni 2026, auch der beteiligte 19-Jährige seinen schweren Verletzungen erlegen und verstorben. Sein Bruder verstarb bereits zuvor durch den Unfall. Taucher hatten die beiden Gladbecker im Kanal gefunden, nachdem sie bereits eine Weile unter Wasser gewesen waren.
Die Polizei gab bereits bekannt: https://gelsenkirchen.polizei.nrw/presse/erneuter-schwimmunfallzwei-schwerverletzte
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/presse/folgemeldung-zu-erneutem-schwimmunfall-in-gelsenkirchen-14-jaehriger-verstorben
Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
Die Polizei ist im Bereich des Rhein-Herne-Kanals verstärkt präsent, um die Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Es wird weiterhin dringend davon abgeraten, dort zu schwimmen. Kanäle und Flüsse können gefährliche Untiefen, Strömungen oder Hindernisse enthalten, die von außen nicht erkennbar sind. Suchen Sie nur in überwachten, ausgewiesenen und klaren Gewässern nach Abkühlung. Wenn Sie Personen in Not sehen, rufen Sie sofort die Notrufnummer an und warnen Sie andere vor der Gefahr.
Quelle: Presseportal








