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Gelsenkirchen: Verbotenes Kraftfahrzeugrennen

Die Polizei ermittelt gegen zwei Gelsenkirchener wegen des Vorwurfs eines illegalen Rennens in Bismarck. Die Männer wurden bei hoher Geschwindigkeit erwischt und ihre Führerscheine sowie Motorräder wurden beschlagnahmt.

Foto: unsplash

Gelsenkirchen (ost)

Die Polizei führt Untersuchungen gegen zwei Gelsenkirchener durch, die beschuldigt werden, an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen in Bismarck teilgenommen zu haben.

Am Sonntag, den 28. Juni 2026, fielen der Zivilstreife zwei Männer im Alter von 29 und 48 Jahren kurz vor Mitternacht auf. Als sie von der Münsterstraße auf die Willy-Brandt-Allee abbogen, beschleunigten die beiden Motorradfahrer deutlich hörbar. Die Beamten verfolgten daraufhin die Gelsenkirchener, die zu diesem Zeitpunkt weit über 150 km/h fuhren, obwohl nur 70 km/h erlaubt waren.

An einem Parkplatz an der Adenauerallee stoppten die beiden Motorradfahrer schließlich. Die Zivilbeamten identifizierten sich als Polizei und notierten die Daten der Männer. Die Führerscheine sowie die beiden Motorräder wurden konfisziert. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

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