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Gennebreck: Ausgelöster Rauchmelder

Die Feuerwehr Sprockhövel wurde nachts zu einem ausgelösten Rauchmelder gerufen. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Foto: Unsplash

Sprockhövel (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Sprockhövel um 3:45 Uhr zu einem ausgelösten Rauchmelder in einem Wohnhaus an der Hölterstraße alarmiert. Bei der Ankunft stellte sich heraus, dass ein Rauchmelder im Untergeschoss angeschlagen hatte. Es gab jedoch keinen Hinweis auf ein Brandereignis. Die Inspektion anderer Räume brachte ebenfalls keine Erklärung dafür, warum das Gerät Alarm ausgelöst hatte. Der betroffene Rauchmelder wurde demontiert und dem Besitzer übergeben.

Der Einsatz dauerte etwa 30 Minuten. 22 freiwillige Feuerwehrleute waren mit fünf Fahrzeugen vor Ort.

Zusätzlich wurde die Feuerwehr Sprockhövel am Samstagvormittag um 11 Uhr nach Gennebreck in die Straße „Äckern“ gerufen. Der Rettungsdienst benötigte dort die Hilfe der Feuerwehr, um einen Patienten aus einem Wohnhaus zum Rettungswagen zu transportieren. Aufgrund der Bauweise war es erforderlich, den Patienten, der sich im ersten Stock befand, über eine Drehleiter zu retten. Die Einsatzkräfte installierten eine spezielle Halterung auf dem Korb der Drehleiter, um den Patienten mit der Trage sicher zur Straße zu bringen.

Der Einsatz dauerte ungefähr eine Stunde. Acht freiwillige Feuerwehrleute waren mit zwei Fahrzeugen vor Ort.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Bezogen auf die Ortslage gab es 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 Unfälle außerorts (2,74%) und 6.889 Unfälle auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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