Die Polizei führte Radarkontrollen in 30er-Zonen durch. Verstöße führten zu Verwarn- und Ordnungsgeldern für zu schnelle Autofahrer.
Geschwindigkeitskontrollen in Menden

Menden (ost)
Heute führte die Polizei im Stadtgebiet Menden mobile Geschwindigkeitskontrollen durch. Insgesamt wurden 196 Fahrzeuge in 30er-Zonen überprüft.
Die erste Messung fand zwischen 07:40 Uhr und 08:50 Uhr in Lendringsen auf der Clemens-Brentano-Straße statt. Von den 53 kontrollierten Fahrzeugen hielten sich alle außer einem Autofahrer aus dem HSK an die Regeln. Dieser erhielt ein Verwarngeld, da er mit 40 km/h in einer 30-km/h-Zone unterwegs war.
Mehr Verstöße wurden ab 09:05 Uhr an der zweiten Messstelle “Ob dem Lahrtal” festgestellt. Innerhalb von zwei Stunden passierten 102 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Es wurden 24 Verwarngelder ausgestellt. Ein Autofahrer aus dem Kreis überschritt das Tempolimit mit 51 km/h in einer 30er-Zone, was zu einer Ordnungswidrigkeitenanzeige führte.
Zum Schluss überprüften die Einsatzkräfte von 11:20 Uhr bis 12:25 Uhr den Verkehr in Bösperde auf der Mühlenbergstraße. Dort wurden 41 Fahrzeuge kontrolliert. Fünf Autofahrer waren zu schnell und erhielten ein Verwarngeld. Ein Fahrer mit MK-Kennzeichen passierte die Messstelle mit 52 km/h anstelle der erlaubten 30 km/h. Auch er wird angezeigt. (dill)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








