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Geschwindigkeitskontrollen in Neuenkirchen

Bei Geschwindigkeitskontrollen in St. Arnold wurden zwei Fahrer mit extrem hohen Geschwindigkeiten erwischt. Bußgelder und Fahrverbote drohen.

Foto: unsplash

Neuenkirchen (ost)

Während der Geschwindigkeitskontrollen in St. Arnold hat die Verkehrspolizei des Kreises am vergangenen Donnerstag (12.03.) gegen 16.30 Uhr ein Fahrzeug gemessen, das mit 168 km/h fuhr. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 50 km/h.

Die Überprüfung fand auf der Emsdettener Straße in der Nähe des Arnold-Janssen-Gymnasiums statt. Der Fahrer muss nun mit einer Geldstrafe von 1.400 Euro rechnen. Außerdem erwartet ihn ein Fahrverbot von drei Monaten.

Nur kurz vor diesem Fahrer hatten die Beamten bereits einen Lieferwagen an derselben Stelle gemessen, der mit 124 km/h an der Kontrollstelle vorbeifuhr. Dieser Fahrer wird neben einer Geldstrafe von voraussichtlich 1.200 Euro auch mit einem Fahrverbot von zwei Monaten rechnen müssen.

Wir möchten in diesem Zusammenhang erneut an alle Verkehrsteilnehmer appellieren. Zu schnelles Fahren ist häufig die Ursache für schwerwiegende Verkehrsunfälle. Bitte halten Sie sich daher immer an die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Dies dient sowohl Ihrer eigenen Sicherheit als auch der Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 aus, was 2.13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3764, was 0.59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% ausmacht. Innerorts gab es 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 (2.74%) und auf Autobahnen 6889 (1.08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11172 und Leichtverletzten 68000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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