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Geschwindigkeitsüberwachung in Plettenberg und Werdohl

Polizei misst 471 Fahrzeuge in Plettenberg und 479 in Werdohl, mit höchsten Geschwindigkeiten von 71 km/h und 60 km/h.

Foto: unsplash

Plettenberg / Werdohl (ost)

1. Standort

Ort Plettenberg-Teindeln B 236 Richtung Werdohl Zeit 18.02.2026, von 05:28 Uhr bis 07:26 Uhr Art der Messung: Radar Anzahl der erfassten Fahrzeuge 471 Bereich für Verwarnungsgelder 47 Anzahl der Bußgeldanzeigen 3 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster gemessener Wert 71 km/h bei 50 km/h außerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugtyp PKW Zulassungsbehörde MK

2. Standort

Ort Werdohl, Ütterlingser Straße B 236 Richtung Stadtmitte Zeit 18.02.2026, von 07:50 Uhr bis 11:00 Uhr Art der Messung: Radar Anzahl der erfassten Fahrzeuge 479 Bereich für Verwarnungsgelder 24 Anzahl der Bußgeldanzeigen 6 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster gemessener Wert 60 km/h bei 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugtyp PKW Zulassungsbehörde BRA (lubo)

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg jedoch von 6623 auf 7062. Davon waren 4726 männlich, 2336 weiblich und 2159 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle, was 87.36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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