Die Polizei sucht Zeugen für einen Kabeldiebstahl in Paderborn. Drei Tatverdächtige wurden bei einem anderen Diebstahl erwischt.
Geseke: Polizei nimmt drei Männer nach Kabeldiebstählen fest

Paderborn (ost)
(mh) Die Polizei in Paderborn sucht nach Zeugen für einen Diebstahl von Kabeln an der Sennelagerstraße. Bei einem weiteren Diebstahl an der Riemekestraße wurden drei Verdächtige von der Polizei auf frischer Tat ertappt.
In der Nacht zum Freitag, dem 23. Januar, alarmierte ein Zeuge gegen 00.30 Uhr die Polizei, nachdem er verdächtige Geräusche in einem Gebäude an der Riemekestraße gehört hatte. Die Polizei umstellte das Gelände und entdeckte schließlich drei Männer, die gerade dabei waren, Kupferkabel für den Abtransport vorzubereiten. Es handelt sich um einen 37-jährigen und einen 35-jährigen Mann aus Geseke sowie einen 41-jährigen Mann aus Paderborn. Alle drei sind deutsche Staatsbürger. Die Polizei nahm die Männer vorläufig fest.
Ein anderer Diebstahl von Kabeln wurde an der Sennelagerstraße gemeldet. Unbekannte Täter beschädigten zwischen Dienstag, dem 6. Januar, 18.00 Uhr, und Mittwoch, dem 7. Januar, 12.00 Uhr, einen Zaun, um auf das Gelände zu gelangen. Sie schnitten die verlegten Kabel einer Photovoltaikanlage durch. Für den Abtransport und die Flucht müssen sie ein Transportfahrzeug benutzt haben. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Der Diebstahl wurde erst jetzt entdeckt. Ob es eine Verbindung zwischen den beiden Taten gibt, wird noch ermittelt.
Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem Diebstahl an der Sennelagerstraße haben, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Dabei gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








