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Gevelsberg: Einbruch in Spielhalle

Täter flüchten mit grauem Mercedes. Ein Glaselement der Eingangstür wurde zerstört, Spielautomaten aufgebrochen und eine weibliche Person erkannt.

Foto: Depositphotos

Gevelsberg (ost)

Am 29. Mai gegen 04:00 Uhr ereignete sich ein Einbruch in eine Spielhalle an der Wittener Straße. Nach den ersten Informationen haben mindestens zwei Personen ein Glaselement der Eingangstür zerstört und sind so in die Räumlichkeiten der Spielhalle gelangt. Dort haben sie mehrere Spielautomaten aufgebrochen und sind anschließend mit einem grauen Mercedes, vermutlich einer C-Klasse, in unbekannte Richtung geflohen. Ein aufmerksamer Zeuge konnte eine flüchtende Frau erkennen, die in den Mercedes stieg. Sie soll etwa 1,70 m groß gewesen sein und braune Haare gehabt haben. Sie trug ein dunkles Oberteil.

Die sofort eingeleitete Fahndung war erfolglos. Die Höhe des Diebstahlschadens ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Wenn Sie Informationen haben, wenden Sie sich bitte unter der Tel.-Nr. 0233391662100 an die Polizei.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Dabei stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Besonders auffällig ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310 anstieg. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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