Ein 31-jähriger Mann wurde von mehreren Unbekannten angegriffen, geschlagen und mit Pfefferspray besprüht. Die Polizei bittet um Hinweise.
Gewalttat an der Burgfreiheit, Polizei sucht Augenzeugen

Mönchengladbach (ost)
Nach Berichten wurde ein 31-jähriger Mann aus Mönchengladbach in der letzten Nacht von mehreren Unbekannten angegriffen, daher sucht die Polizei jetzt nach Zeugen.
Der 31-Jährige behauptete, dass er gestern, am Mittwoch, den 26. August, gegen Mitternacht auf einer Parkbank an der Burgfreiheit in Odenkirchen-Mitte saß, als sechs Männer auf ihn zukamen und ihn beleidigten. Anschließend sollen die Täter ihn geschlagen, getreten und ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Danach entfernten sie sich in unbekannte Richtung.
Durch den Angriff erlitt der 31-Jährige leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben und Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







