Feuerwehr verhindert Ausbreitung, 50 Einsatzkräfte im Einsatz
Gladbeck: Brand an der Vehrenbergstraße

Gladbeck (ost)
Früh am Dienstagmorgen, dem 12. Mai 2026, erhielt die Feuerwehr Gladbeck gegen 5 Uhr einen Notruf wegen eines Wohnungsbrandes in der Vehrenbergstraße. Zuerst fuhren die Einsatzkräfte der Hauptwache und die Einheit Süd der Freiwilligen Feuerwehr Gladbeck los. Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung zu sehen, weshalb die Alarmstufe während der Anfahrt erhöht wurde. Außerdem wurde die Löscheinheit Nord zur Einsatzstelle gerufen. Als die ersten Kräfte eintrafen, stand ein Raum im Erdgeschoss bereits in Flammen. Eine Tür und drei Fenster waren durch das Feuer zerstört worden. Zu diesem Zeitpunkt drohten die Flammen auf das Obergeschoss und benachbarte Gebäudeteile überzugreifen. Durch das schnelle Eingreifen der ersten beiden Angriffstrupps der Hauptwache konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Mit dem Einsatz von Fensterimpulsen und sofortigen Löschmaßnahmen gelang es den Einsatzkräften, das Feuer auf den betroffenen Bereich zu begrenzen. Die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Gladbeck aus Süd und Nord, die kurz darauf eintrafen, unterstützten die Brandbekämpfung mit weiteren Trupps unter Pressluftatmern sowie bei der Entlüftung des Gebäudes. Das angrenzende Gebäude konnte rauchfrei gehalten werden, wodurch der Schaden auf den Brandraum beschränkt blieb. Ein Großlüfter wurde zur Entlüftung eingesetzt. Da die Flammen bereits den Dachbereich erreicht hatten, wurde zusätzlich das Cobra-Löschsystem eingesetzt. Wasser wurde vorsorglich unter die Dachpfannen geleitet, um mögliche Glutnester zu löschen. Dadurch konnte eine aufwendige Dachabdeckung vermieden werden. Nach dem Einsatz überprüften die Kräfte das gesamte Gebäude auf weitere Brand- oder Glutnester. Insgesamt waren etwa drei Stunden lang rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








