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Gladbeck: Explosion gemeldet

Schwer verletzte Person auf ehemaliger Bahntrasse gefunden. Feuerwehr alarmiert, Rettungseinsatz durchgeführt.

Rettungsdienst Gladbeck
Foto: Presseportal.de

Gladbeck (ost)

Am Donnerstag, dem 08.04.2026, erhielt die Feuerwehr Gladbeck einen Alarm mit dem Stichwort „Explosion“. In der Gegend der Stollenstraße soll es zu einer Explosion gekommen sein. Außerdem haben Zeugen von Hilferufen einer Person berichtet.

Aufgrund des Alarmstichworts wurden die Einsatzkräfte der Hauptwache sowie der ehrenamtlichen Einheiten Löschzug Nord und Löschzug Süd alarmiert. Die erste Erkundung vor Ort ergab, dass sich der Einsatzort nicht an der Stollenstraße, sondern auf einer ehemaligen Bahntrasse befand. Da der Weg für Großfahrzeuge nicht passierbar war, wurde die weitere Erkundung zu Fuß durchgeführt. Die Trasse wurde über verschiedene Zugangswege abgelaufen und durchsucht. Gleichzeitig waren mehrere Teams an der Suche beteiligt.

In Höhe der Kampstraße wurde schließlich eine männliche Person mit schweren Verletzungen gefunden. Die medizinische Versorgung wurde von einem Notarzt und den Besatzungen von zwei Rettungswagen eingeleitet. Der Grund für die gemeldete Explosion blieb während des Einsatzes unklar. Ein ebenfalls alarmierter Rettungshubschrauber wurde nicht benötigt. Der Patient wurde dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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