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Glessen: Auffahrunfall mit vier Verletzten

Bei einem Verkehrsunfall auf der L 183 wurden vier Personen verletzt. Die Straße war für eine Dreiviertelstunde gesperrt.

VU Brauweiler L183
Foto: Presseportal.de

Pulheim (ost)

Am Sonntagabend (30.03.) gab es einen Auffahrunfall auf der Landstraße L 183 (Bonnstraße), bei dem insgesamt vier Personen verletzt wurden. Die L 183 in diesem Bereich blieb für etwa 45 Minuten gesperrt, während Rettungsmaßnahmen durchgeführt wurden.

Etwa um 19 Uhr wurde der Löschzug Brauweiler zusammen mit den hauptamtlichen Kräften der Wache Pulheim und dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der L 183 an der Kreuzung mit der L 213 gerufen. Bei ihrer Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass es auf der Abbiegespur Richtung Glessen zu einem Auffahrunfall zwischen zwei PKW gekommen war. Von den fünf Insassen wurden vier leicht verletzt. Nachdem alle Beteiligten vom Notarzt untersucht wurden, wurden sie mit vier Rettungswagen, darunter einer aus Frechen, in umliegende Krankenhäuser gebracht. Unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick kümmerten sich die 26 Feuerwehrkräfte, neben der Unterstützung des Rettungsdienstes, zunächst um den Brandschutz und sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle. Später entfernte die Feuerwehr die verunfallten Fahrzeuge von der Straße, um die gesperrte L 183 zwischen der L 213 und der Von-Werth-Straße wieder für den Verkehr freizugeben. Nachdem die Straße gereinigt worden war, konnte die Feuerwehr, die mit sechs Fahrzeugen vor Ort war, den Einsatz beenden und zu ihren Standorten zurückkehren.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

nf24
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