Ein 51-jähriger Mann aus Neuss wurde bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Er stürzte alleine und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Gnadental: Radfahrer bei Unfall verletzt

Neuss (ost)
Ein 51-jähriger Mann aus Neuss wurde am Samstag (15.08.) gegen 02:20 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf dem Berghäuschensweg in Gnadental leicht verletzt. Sanitäter brachten ihn in ein Krankenhaus.
Nach den ersten Informationen der Polizei soll der Mann mit seinem Fahrrad in Richtung Erfttal gefahren sein, als er alleine stürzte und sich verletzte. Da sein Atem nach Alkohol roch, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.
Schon geringe Mengen Alkohol und Drogen können sich stark auf die Reaktionsfähigkeit und das Fahrverhalten auswirken. Bei Ausfallerscheinungen oder einem Unfall riskieren Fahrer – einschließlich Radfahrer und E-Scooter-Fahrer – bereits ab 0,3 Promille den Verlust des Führerscheins sowie Geld- oder sogar Freiheitsstrafen. (-14014)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer und 6780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen 556.792 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In innerorts gelegenen Ortslagen gab es 55.296 Unfälle, was 8,68% entspricht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








