Schaufensterscheibe eingeschlagen. Unbekannte entwendeten Zigaretten und flüchteten mit schwarzen Pkw. Polizei sucht Zeugen.
Goch: Einbruch in Lotto-Geschäft an der Voßstraße

Goch (ost)
Am Donnerstag, den 17. September 2026, brachen mehrere bisher unbekannte Täter gegen 04:00 Uhr in eine Lotto-Filiale in der Voßstraße in Goch ein. Sie zerstörten eine Schaufensterscheibe, um in den Laden zu gelangen. Dort stahlen sie Zigaretten und flohen dann mit einem möglicherweise schwarzen Auto. Die Kriminalpolizei in Goch untersucht den Einbruch und bittet um Zeugenaussagen, die möglicherweise hilfreiche Informationen zu den Einbrüchen oder verdächtigen Beobachtungen in der jeweiligen Umgebung der Tatorte liefern können. Eventuell wurden die Tat oder die Flucht von Zeugen beobachtet, fotografiert oder gefilmt. Falls dies zutrifft, wird die Bevölkerung gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden telefonisch unter der Nummer 02823 1080 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen. (sp)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland insgesamt, nämlich 27.061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 auf 310 anstieg. Im Vergleich dazu gab es in der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








