Unbekannte brachen gewaltsam in Vereinsheim ein, entwendeten Gegenstände. Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.
Goch: Einbruch in Vereinsheim in Kessel, Polizei sucht Zeugen

Goch (ost)
Am Dienstag (15. September 2026) zwischen 19:00 Uhr und Mittwoch (16. September 2026) um 09:00 Uhr drangen eine oder mehrere bisher unbekannte Personen in ein Vereinsheim an der Kranenburger Straße in Goch-Kessel ein. Durch gewaltsames Öffnen einer Zugangstür gelangten die Eindringlinge ins Gebäude, öffneten weitere Türen und stahlen diverse Gegenstände. Einige davon, wie eine Geldkassette und eine Kabeltrommel, wurden in der Nähe wieder gefunden. Gestohlen wurden laut bisherigen Informationen ein Safe und eine Sackkarre. Die Kriminalpolizei in Goch untersucht nun diesen Einbruch und bittet Zeugen, die relevante Informationen zum Vorfall oder verdächtige Beobachtungen im Bereich Kranenburger Straße/Scharsenweg gemacht haben, sich zu melden. Hinweise bitte unter Telefon 02823 1080. (sp)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von diesen Verdächtigen waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.451 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu war die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen Nordrhein-Westfalen, gefolgt von einer deutlich niedrigeren Anzahl an Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








